rawa news
30.06.2021

Letzter Arbeitstag von Ravil Khaidarov

Viel Erfolg und bis bald Rawa!

Fast ein halbes Menschenleben hat Ravil Khaidarov, 54, im und mit dem EHC Freiburg verbracht. Als Spieler und Trainer, als Vater zweier Eishockey-Talente, als Mann, dessen Trikot mit der Nummer 18 unter dem Dach der Echte-Helden-Arena hängt. Kurzum: als in sich ruhende, stets um Ausgleich bemühte Eminenz des EHC-Nachwuchses.
 
Vor zwei Jahren hat unsere U15 mit Ravil hinter der Bande überraschende Erfolge in der Schüler-Bundesliga (Bayernrunde) erzielt. In der vergangenen Saison wäre ihm mit unserer U17 vermutlich die seit Jahren ersehnte Rückkehr in die Jugend-Bundesliga gelungen – wenn nicht Corona den Siegeszug unserer Jungs jäh beendet hätte.
 
Jetzt verlässt Ravil Khaidarov den EHC; heute, Mittwoch, ist sein letzter Arbeitstag. Noch diese Woche fliegt er nach Russland, wo er einen Vertrag als Cheftrainer bei Toros Neftekamsk unterzeichnet hat, beim Farmteam des KHL-Clubs Salavat Ufa, von dem er einst, 1988, als treffsicherer Stürmer in die weite Welt gezogen war. Dies ist eine einzigartige Chance, sich auf größerer Bühne zu beweisen, seine Ideen und seine Spielphilosophie im Profisport einzubringen. Der EHC-Nachwuchs wünscht ihm viel Erfolg bei dieser großen Aufgabe und freut sich auf ein gesundes Wiedersehen in Freiburg – wann immer das sein mag. Wir haben Ravil mehr zu verdanken, als in diese kurzen Zeilen passt.

(Toni Klein)

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