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29.11.2019

„Ich mag es nicht, auf der Strafbank zu sitzen“

Wölfe-Stürmer Scott Allen im Interview mit der Wolfszeitung. Erhältlich heute beim Spiel gegen den EV Landshut

Wolfszeitung: Du bist in der Liga einer der Spieler mit den meisten Strafminuten...
Scott Allen: Ja, das stimmt.

Wolfszeitung: Ist das deine Taktik...
Scott Allen: Nein, sicher nicht!

Wolfszeitung: ... oder Eifer des Gefechts?
Scott Allen: Eigentlich beruht diese Statistik vor allem auf meinem ersten Spiel. Da hab ich halt gleich 24 Strafminuten kassiert. Und ich denke immer noch ... Naja, lassen wir das. Aber daher kommt der Großteil meiner Strafminuten. Seitdem habe ich meiner Meinung nach nicht mehr viele Strafen gezogen.

Wolfszeitung: Du meintest vorhin, du bevorzugst ein körperbetontes Spiel?
Scott Allen: Ja, zumindest mehr als Jungs, die kleiner sind als ich. Aber mein Ziel ist es definitiv nicht, Strafminuten zu sammeln. Das ist nicht meine Taktik! (lacht.) Ich mag es nicht, auf der Strafbank zu sitzen. Aber manchmal lande ich trotzdem dort. Mit einem körperbetonten Spiel kann man eben mehr Raum für die eigene Mannschaft schaffen und gleichzeitig die gegnerische Abwehr zermürben. Man muss die Spieler des Gegners dazu bringen, dass sie erst einmal einen Blick über ihre Schulter werfen, bevor sie den Punk annehmen. Dann spielen sie ängstlicher und nicht so gut, wie sie sein könnten.

Interview: Amelie Tautor

Wie Scott Allen die DEL2 einschätzt und warum er sich für Freiburg entschieden hat, erzählt er in der ausführlichen Version dieses Interviews in der Wolfszeitung – erhältlich während des Heimspiels gegen den EV Landshut am Freitag, den 29. November.

 

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