21.01.2007

Freiburg gewinnt beim EHC Klostersee nach Penaltyschießen

Mit einem 4:3 (0:0,2:3,1:0) Sieg nach Penaltyschießen konnte der EHC Freiburg beim EHC Klostersee zwei wichtige Zähler im Kampf um die Playoff-Teilnahme einfahren. Nach einem verhaltenen ersten Drittel, in dem beide Teams sehr defensiv ausgerichtet waren, brachte Martin Kotasek mit seinem Führungstreffer zu Beginn des 2. Drittels Schwung in die Partie. Nach der zwischenzeitlichen Grafinger 2:1 Führung glich Robert Hoffmann zunächst zum 2:2 aus, Peter Mares erhöhte wenig später in Überzahl auf 3:2 für die Wölfe, bei denen Kapitän Andreas Henkel wieder mit an Bord war. In den ersten Minuten des Schlussdrittels bot sich den Gästen mehrfach die Möglichkeit, die Führung auszubauen – statt dessen gelang Vaclav Ruprecht im Powerplay der Ausgleich für Klostersee. Mit 3:3 Unentschieden endeten die 60 Spielminuten, trotz guter Gelegenheiten auf beiden Seiten. Bei einem Unterzahlbreak schlenzte Peter Mares 5 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit die Scheibe an den Pfosten – „Wir hatten viele gute Chancen, aber einfach Pech im Abschluss“, meinte Mares nach dem Spiel. Nach der torlosen Verlängerung sicherte Martin Kotasek den Wölfen im Penaltyschießen einen Zusatzpunkt.

Tore:
0:1 (20:51) Kotasek (Ketter/Siskovics) 5:4
1:1 (24:30) Zajonc (F. Saller/Carthas)
2:1 (26:11) Mudryk (Quinlan/Sauter)
2:2 (32:50) Hoffmann (Mares)
2:3 (38:25) Mares (Bartosch) 5:4
3:3 (45:29) Ruprecht (M. Saller/F. Saller) 5:4
3:4 (65:00) Kotasek (Penalty)

Schiedsrichter: Andreas Aumüller
Strafminuten: Klostersee 16, Freiburg 24 plus 10 Disziplinarstrafe für Mares
Zuschauer: 559

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