17.09.30 u12 in bibi 3 002
10.02.2017

Achtungserfolg gegen Heilbronn

Achtungserfolg gegen Heilbronn

U14: EHC Freiburg – Heilbronn 5:9 (2:4, 1:0, 2:5).
Das nennt man wohl einen Achtungserfolg! Unsere Knaben haben gegen das Spiel am Sonntag (1. Oktober) gegen den Heilbronner EC 45 Minuten lang absolut offen gehalten; erst dann konnten die Gäste mit drei Toren binnen zwei Minuten von 3:4 auf 3:7.
Dabei hatte Heilbronn erst kürzlich das EBW-Spitzenteam Bietigheim bezwungen. Und auch in Freiburg begannen die Gäste ungemein druckvoll, nach 17 Minuten stand es schon 1:4. Doch dann zeigte sich das EHC-Team von Trainer Ravil Khaidarov, dem diesmal 17+2 Spieler zur Verfügung standen, von seiner besten Seite. Die Freiburger machten hinten eine halbe Stunde lang die Schotten dicht und inszenierten vorne schöne Konter, von denen zwei zum Erfolg führten (20., 30.). Nach dem 3:4 drückten die Hausherren mit Mann und Maus auf den Ausgleich – bis zum besagten Dreifachschlag der Heilbronner. Damit war der Bann gebrochen, die Hoffnung auf den zweiten Saisonsieg für Kapitän Otto Sodian und seine Mannen dahin.
Beim abschließenden Auf und Ab im Wildwest-Stil fielen noch vier Tore. Dank des Einsatzes der EHC-Keeper Keanu Salmik und Louis Waaßmann blieb das Ergebnis einstellig. Top-Scorer der Partie wurde übrigens die Heilbronner Verteidigerin Annabella Sterzik (3 Tore, 2 Vorlagen).


Zum ersten Mal aufs große Feld

U12: Bietigheim – EHC Freiburg 16:3 (3:0, 9:2, 4:1).
An den ersten Milchzahn, den ersten Schultag, den ersten Tag am Meer erinnern sich viele Kinder ziemlich lange. Jetzt haben gleich 13 junge EHC-Spieler eine weitere Premiere unlöschbar auf ihrer Ewigen Festplatte – ihr erstes echtes Spiel aufs große Eishockeyfeld.
Wann? Am 30. September!
Wo? In Bietigheim!
Ergebnis? Weißnichtmehr, aber verloren, glaub ich.
Spaß gemacht? Aber hallo!
Auf der Rückfahrt aus Bietigheim sah man in Mannis Raketen-Bus viele zufriedene Gesichter, gerade bei den 2007er-Jungs, die jetzt aus der U10 zu den Kleinschülern aufgerückt sind. Von den 16+2 Spielern, die EHC-Trainer Peter Salmik zur Verfügung standen, hatten erst fünf Spieler zuvor auf dem großen Feld gestanden.
Ja, die Distanz zwischen den Toren ist jetzt mit 57 Metern eine andere als bisher bei Kleinfeldturnieren, wo man spätestens nach 27 Metern am Ziel war. Ja, die Breite einer Eisfläche bietet enorm viel Spiel-Raum – besonders auch dem Gegner, wenn man selbst noch nicht genau weiß, wo man zu stehen hat.
Aber das Erlebnis, zumal in der schönen, ultrahellen Bietigheimer Eishalle, mit „echten“ Schiedsrichtern (darunter dem Ex-Freiburger Bastian Steingroß) und mit persönlichen Durchsagen, war so beeindruckend, dass die EHC-Crew gleich sieben Strafzeiten einsammelte, um ihre Namen aus den fast audiophilen Lautsprechern zu hören. Da die cleveren Gastgeber gleich fünf davon zu Toren nutzten, war die Frage, wer hier wohl gewinnen würde, früh beantwortet. Immerhin – Marko Uhrig (2007) und Jan Plöger (2008) im EHC-Tor verhinderten weitere Gegentreffer mit Mut und Geschick.

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