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05.11.2018

Premiere der U7 - Kleinschüler mit tollem Erfolg

Kieselsteine unter den Kufen
1b: EHC Freiburg – Stuttgart Rebels 1:5 (1:1, 0:3, 0:1).

Toreschießen wird langsam zum Dauerthema bei unserer 1B. Der Aufsteiger zeigt ja meistens ordentliche Leistungen in der Regionalliga. Wenn man am Ende auf den Spielbericht schaut, hat aber bisher noch jedes Mal der Gegner mehr Tore erzielt.
Ein einziges Mal in dieser Saison hat das EHC-Team von Trainer Peter Salmik bisher den Knopf aufgemacht. Da gelangen ihm gleich fünf Treffer bei der spektakulären und unglücklichen 5:8-Heimniederlage gegen Zweibrücken. Ansonsten sind unserer 1b in den ersten fünf Saisonspielen aber erst ganze 7 Tore geglückt.
An Gelegenheiten zum Torerfolg fehlt es dabei selten. Auch beim jüngsten Heimspiel, am Samstag (3.11.) gegen Stuttgart, erspielten sich die Freiburger Torchancen im Dutzend. Nach dem verdienten 1:0 in der 15. Minute, erzielt durch den finnischen Neuzugang Sebastian Vuoritsalo, schien der Weg zum ersten Regionalliga-Sieg des Aufsteigers geebnet. Es hätte ja schon 3:0 oder 4:0 stehen müssen!
Der vermeidbare Ausgleich der Gäste (17. Minute) sah zunächst nur wie ein Ärgernis aus. Doch der ebenso vermeidbare Rebels-Treffer zum 1:2 (21.) brachte erst Sand ins EHC-Getriebe, und bald wurden daraus Kieselsteine. Plötzlich fand der Aufsteiger einfach nicht mehr zum Abschluss. Obwohl seine Offensivabteilung, wieder verstärkt durch die DEL2-Stürmer Sofiene Bräuner und Christian Bauhof, mächtig viel Energie investierte, wurden Schüsse aufs Stuttgarter Tor zur Mangelware. Und spätestens nach dem 1:4 (38.) war der Freiburger Siegeswille, der das erste Drittel noch so sehr dominiert hatte, endgültig verflogen. 

Toni Klein


Finsteres Wochenende
U13: EHC Freiburg – Mannheimer ERC 2:8 (1:5, 0:1, 1:2).
U13: EHC Freiburg – SC Bietigheim 3:9 (2:2, 1:4, 0:3).


Ein finsteres Wochenende liegt hinter den Knaben des EHC. Die Sonntagspartie gegen Bietigheim (4.11.) war zumindest zeitweise ansehnlich, erst nach dem Gästetreffer zum 2:5 (32. Minute) zerfiel das Team von Peter Salmik in seine Einzelteile.
Die Samstagspartie gegen Mannheim (3.11.) sah dagegen wie ein Rückschritt in längst überwunden geglaubte Zeiten aus. Innerhalb von drei Minuten legte der Gegner, den man vor sechs Wochen noch bezwungen hatte, ein 0:3 vor – jeder Schuss ein Treffer. Danach misslangen Salmiks Jungs selbst die einfachen Dinge: Laufen, passen, Pässe annehmen, zurücklaufen nach selbst verschuldetem Puckverlust. Wiederholt deckten die EHC-Verteidiger alles Mögliche, nur nicht den freien Mannheimer Spieler vor ihrem Tor. Wiederholt rannten sich die EHC-Stürmer zwischen zwei Gegnern fest, anstatt den freien Weg auf den Flügel einzuschlagen und von dort aus mal dem mitgelaufenen Kollegen einen Torschuss aufzulegen. Beim 7:5-Sieg in Mannheim hatten noch fünf unterschiedliche Freiburger getroffen – diesmal führten nur zwei individuelle Energieleistungen zu EHC-Toren.
Falls „the top“ ein Ort ist, den dieses Team eines Tages anstreben möchte, muss man nach diesem Wochenende den Schreihälsen von AC/DC Recht geben: es ist noch ein „long way“ dorthin. tok


Endlich ein Turniersieg
U11 in Mannheim.

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Na also, jetzt hat es auch für unsere Kleinschüler geklappt mit dem ersten Turniersieg der Saison. Mit vier Reihen machte sich der Wölfe-Tross um Coach Rudi Gorgenländer am Samstag (3.11.) auf den Weg nach Mannheim, zum ersten Mal mit einer Aushilfe aus der U9: Collin Lieberwirth bildete neben Lenny Waassmann die Fraktion Torhüter.
Trotz vieler Absagen hatte der EHC also 16+2 Spieler dabei, und die legten gegen Stuttgart im ersten Match gut los. Anfangs fiel nur das Toreschießen noch schwer, doch dieses Problem wurde im letzten Drittel gründlich abgestellt, so dass es noch zu einem beruhigenden Vorsprung reichte.
Im zweiten Spiel gegen die gastgebenden Mad Dogs verschlief die Gorgenländer-Truppe die ersten Minuten. Dann aber blies man zur Attacke, und es entwickelte sich ein Spiel mit offenem Visier. Auch körperlich ging es zur Sache. Kurz vor Schluss fiel dann durch einen EHC-Konter die Entscheidung.
Im letzten Match gegen Eppelheim verspielten die Freiburger ihren frühen Zwei-Tore-Vorsprung. Mit einer tüchtigen Ansprache setzte ihr Coach sie aber wieder aufs richtige Gleis. Jetzt stimmte die Richtung, der Express nahm Fahrt auf, die Abschlüsse wurden konzentrierter und das Ergebnis immer deutlicher. So gab es am Ende reichlich Jubel und Freude in der Reisegesellschaft von der Dreisam.
Am kommenden Sonntag (11.11.) geht es nach Bietigheim. Dann kann unsere U11 hoffentlich personell wieder aus dem Vollen schöpfen.

Thorsten Bühler


Das erste Turnier des Lebens
U7 in Zweibrücken.

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11 Sechsjährige, 8 Fünfjährige, und dazwischen sogar ein paar Vierjährige – das ist die jüngste Mannschaft, die der EHC Freiburg jemals hatte: unsere neuen Bambinis! Trainiert wird diese Rasselbande von David Danner, der nach 700 Profi-Spielen in der DEL und DEL2 mit jedem Zentimeter der Eisfläche per Du ist. Und dafür, dass bei diesem Team auch neben dem Eis alles glatt läuft, sorgen unsere Betreuerinnen Anita Hauser und Jana Ritt. Letztere hat einen Bericht mitgebracht vom allerersten Turnier unseres DEL-Perspektivteams 2031/32.

„17 Spieler der neu gegründeten U7-Mannschaft des EHC haben sich am Samstag (3.11.) mit ihren Trainern, Betreuerinnen und Familien auf den Weg nach Zweibrücken gemacht, um dort bei den Zweibrücken Hornets zu ihrem ersten Turnier anzutreten. Neben dem Gastgeber und unseren Bambinis nahmen der EC Eppelheim und der Heilbronner EC mit ihrem Nachwuchs teil.
Die Stimmung in der Halle war gut und durch Trommler der Gastgeber stellenweise ähnlich laut wie bei einem Spiel der ersten Mannschaft. In drei Spielen verglichen die Jüngsten des EHC ihr Können mit den Spielern der anderen Vereine. Sie bewiesen dabei Kampfgeist, Motivation und Durchhaltevermögen. Obwohl unsere Kleinsten stellenweise kämpfen mussten, um den Teams, die ganzjährig auf dem Eis trainieren können, Paroli zu bieten, ließen sie sich nicht unterkriegen und haben sich ihre Urkunden und Medaillen, die es am Ende des Turniers für jedes teilnehmende Kind gab, mehr als verdient.
Unsere U7 hat gezeigt, dass sie von einem tollen Trainerteam in den vergangenen Wochen vieles gelernt hat. Viel davon konnte sie nun beim ersten Turnier schon abrufen. Unsere Jungs haben ein echtes Team gebildet und die vollen 90 Minuten mit Power durchgespielt. In zwei Wochen findet das nächste U7-Turnier statt, dann in Bietigheim. Wir freuen uns drauf.“

Jana Ritt

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