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24.02.2018

DEB-Team im Olympia-Finale - Freiburg fiebert mit

Gebannt blickt die Freiburger Eissportszene nach Pyeongchang: Um 5.10 Uhr deutscher Zeit beginnt am Sonntag das olympische Finale zwischen den Eishockeyteams aus Deutschland und Russland. Für alle, die dem deutschen Kufensport verbunden sind, ist dies ein historischer Moment. Und wohl noch ein bisschen mehr als die ganze Republik fiebern jene Städte und Regionen mit, in denen Eishockey betrieben wird.

So gibt es auch zwischen dem EHC Freiburg und der DEB-Equipe etliche Berührungspunkte: Matthias Plachta, der mit seinem Halbfinal-Tor entscheidenden Anteil am erstmaligen Endspiel-Einzug einer deutschen Mannschaft hat, wurde im Mai 1991 in Freiburg geboren: Der Stürmer ist der Sohn des ehemaligen EHC-Profis Jacek Plachta und der zweite gebürtige Freiburger, der um olympisches Gold kämpft. Der erste Finalteilnehmer (und in diesem Fall auch Olympiasieger), der im Breisgau das Licht der Welt erblickt hat, war Dany Heatley im Dress von Kanada - ebenfalls Sohn eines Ex-Freiburgers. Auch der Vater von Nationalstürmer Patrick Hager hat einst das Trikot des EHC Freiburg getragen. Und der Trainer der russischen Endspiel-Kontrahenten, Oleg Znarok, ist bekanntlich sowieso eine Freiburger Eishockey-Legende.

Eine eigene Vergangenheit im südbadischen Eissport hat zwar keiner der deutschen Finalteilnehmer. Fast alle haben aber - zumeist als Nachwuchscracks oder aufstrebende Youngsters - bereits in der Freiburger Franz-Siegel-Halle gespielt.

Die EHC-Stadiongaststätte Wolfbau öffnet am Sonntag um kurz vor 5 Uhr, um das Match live aus Südkorea zu übertragen.

Am Sonntagabend regiert dann wieder Zweitliga-Eishockey im Freiburger Westen: Um 18.30 Uhr empfängt der EHC Freiburg die Eispiraten Crimmitschau. Die Ticketschalter öffnen um 15.30 Uhr; bis Mitternacht gibt es außerdem Karten in unserem Onlineshop.

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