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        <title>Wölfe Freiburg</title>
        <description>Die News der Wölfe Freiburg</description>
        <link>http://www.ehcf.de/</link>
        <lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 12:26:40 +0100</lastBuildDate>
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        <item>
            <title>Timo Linsenmaier und Christoph Mathis verlängern</title>
            <link>http://www.ehcf.de/index2.php?page=news/index.php&amp;action=item&amp;id=4881</link>
            <description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Während sich der Blick des Welteishockeys zur WM nach Skandinavien richtet, laufen die Saisonplanungen beim EHC Freiburg weiter auf Hochtouren. Allrounder Timo Linsenmaier und Schlussmann Christoph Mathis haben ihre Verträge verlängert. Die beiden Eigengewächse werden somit auch in der Oberliga für den EHC auflaufen.
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Für Linsenmaier schließt sich ein Kreis: Während der Oberliga-Saison 2007/08 hatte er als Nachwuchstalent in der ersten Mannschaft debütiert, fünf Jahre später wird er erneut den EHC-Dress in der dritten Liga überstreifen. Durch die Weiterverpflichtung des flexibel einsetzbaren Akteurs, der auch 38 Einsätze in der 2. Bundesliga absolviert hat, bleibt das Brüderpaar Linsenmaier vereint. Während der jüngere Bruder Nikolas zur Freiburger Offensivabteilung zählt, plant EHC-Trainer Thomas Dolak den 23-jährigen Timo zunächst weiterhin im Abwehrverbund ein.
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Mit der Vertragsverlängerung von Mathis ist derweil das Torhüterduo zwischen den Freiburger Pfosten komplett. Der 24-jährige Schlussmann bekommt somit jene Chance, auf die er lange gewartet hat: Er wird, im Torhütertandem mit einem starken, talentierten Backup Fabian Hönkhaus, als Nummer 1 des EHC Freiburg in die Saison gehen. Seit 2006 zählt Mathis zur ersten Mannschaft und hat nicht nur Oberliga-, sondern vor allem Zweitliga-Erfahrung gesammelt. Erstmals darf sich das Eigengewächs jedoch als Stammgoalie beweisen. Christoph Mathis genießt das volle Vertrauen der Verantwortlichen, dass er sich in der Oberliga bewähren wird – zugleich ist der Freiburger Schlussmann äußerst motiviert, dieses Vertrauen zurückzuzahlen und freut sich auf die bevorstehende Aufgabe. Das Sommertraining hat Mathis bereits aufgenommen und wird darüber hinaus im Sommer auch eine spezielle, torhüterspezifische Vorbereitung absolvieren.
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Mit den beiden jüngsten Vertragsverlängerungen gehen die Kaderplanungen des EHC Freiburg in ihre nächste Phase. Priorität genießt nun die Intensivierung der Kontakte zu verschiedenen Kontingentspielern und potenziellen deutschen Neuzugängen. Zugleich werden Gespräche mit Akteuren geführt werden, die sich in einem Tryout vor der Saison für einen Platz im Oberliga-Kader empfehlen können.
    &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
  &lt;br /&gt;</description>
            <author>EHC Freiburg</author>
            <pubDate>Sat, 05 May 2012 06:03:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>EHC-Fanshop am 9. Mai geöffnet</title>
            <link>http://www.ehcf.de/index2.php?page=news/index.php&amp;action=item&amp;id=4880</link>
            <description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Am Mittwoch, den 9. Mai 2012 wird der EHC-Fanshop hinter der Haupttribüne noch einmal geöffnet sein, und zwar von 18:30 bis 19:30 Uhr. Es können dann alle bestellten Trikots sowie Meister-T-Shirts abgeholt werden.
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Darüber hinaus gibt es noch einige Meister-T-Shirts, die im freien Verkauf erworben werden können. Das gilt natürlich auch für alle anderen EHC-Fanartikel (sofern vorrätig). Also einfach vorbeischauen!
    &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
            <author>EHC Freiburg</author>
            <pubDate>Wed, 02 May 2012 14:36:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ex-Wolf Goc fährt zur WM</title>
            <link>http://www.ehcf.de/index2.php?page=news/index.php&amp;action=item&amp;id=4879</link>
            <description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Wenn die deutsche Nationalmannschaft am Freitag ihr WM-Auftaktspiel gegen Italien bestreitet, wird auch wieder ein ehemaliger Freiburger dabei sein. &lt;strong&gt;Nikolai Goc&lt;/strong&gt; wurde von DEB-Coach Jakob Kölliker in das deutsche Aufgebot berufen. Damit wird der 25-jährige Verteidiger zum vierten Mal in Folge an der Weltmeisterschaft teilnehmen.
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;2009 hatte Goc sein erstes WM-Turnier bestritten und zählt seitdem zum Stamm der Nationalmannschaft. Seine Profi-Laufbahn hatte er in Freiburg begonnen und zwischen 2004 und 2006 insgesamt 118mal den EHC-Dress in der 2. Bundesliga übergestreift. In der abgelaufenen Saison verpasste Goc mit den Adlern Mannheim nur knapp die Deutsche Meisterschaft - es wäre sein zweiter DEL-Triumph nach 2010 mit den Hannover Scorpions gewesen.
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;In der DEB-Auswahl wäre unterdessen beinahe noch ein zweiter, ehemaliger EHC-Verteidiger gestanden: &lt;strong&gt;Tim Schüle&lt;/strong&gt; hatte die WM-Vorbereitung von Beginn an absolviert und seinen Platz im Kader erfolgreich behaupten können. Der 21-jährige Junginternationale, der 2009/10 in Freiburg aktiv gewesen war und inzwischen für Nürnberg in der DEL spielt, durfte mit der Nationalmannschaft auch am abschließenden Slovakia Cup teilnehmen. Beim letzten Cut erwischte es Schüle jedoch, aus dem finalen WM-Aufgebot wurde er gestrichen. Doch mit seinen Leistungen dürfte er sich eine gute Ausgangslage geschaffen haben, um in der neuen Saison als Perspektivspieler wieder zum DEB-Kader zu zählen.
    &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
            <author>EHC Freiburg</author>
            <pubDate>Tue, 01 May 2012 11:52:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>EHC Freiburg trauert um Frantisek Prochazka</title>
            <link>http://www.ehcf.de/index2.php?page=news/index.php&amp;action=item&amp;id=4878</link>
            <description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
Der EHC Freiburg 
trauert um Frantisek Prochazka. Der ehemalige  EHC-Akteur ist am Freitag
 nach langer, schwerer Krankheit im Alter von  nur 50 Jahren verstorben.
  
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
 Prochazka war zwischen 1991 und 1993 in Freiburg aktiv gewesen und hat 
 in nur zwei Spielzeiten einen bleibenden Eindruck hinterlassen. In der 
 bis heute erfolgreichsten Saison der Vereinsgeschichte hatte der  
versierte Verteidiger maßgeblichen Anteil daran, dass der EHC Freiburg  
die Bundesliga-Saison als Fünfter abschließen und erstmals die Playoffs 
 erreichen konnte. Nicht weniger als 25 Treffer steuerte Prochazka  
seinerzeit bei - noch immer eine unerreichte Bestmarke für  
EHC-Verteidiger. Für Freiburg absolvierte der Tscheche 84 Partien, in  
denen er neben 32 Vorlagen insgesamt 39 Tore erzielte (was auch dadurch begünstigt wurde, dass der damalige EHC-Trainerfuchs 
Ladislav Olejnik das Allround-Potential seines Aufbaustrategen entdeckte und ihn 
ein ums andere Mal im Sturm einsetzte). Doch nicht nur
  aufgrund dieser beeindruckenden Zahlen, sondern gerade wegen seines  
anspruchsvollen Spiels wurde er in das Milleniums-Team des EHC Freiburg 
 gewählt, nebst Jiri Crha, Milan Chalupa, Oleg Znarok, Ravil Khaidarov  
und Rick Laycock.
  
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt; Seine professionelle Laufbahn hatte Frantisek
 Prochazka Anfang der 80er  Jahre beim Extraliga-Klub HC Litvinov 
begonnen. Nach nur 24  Erstliga-Partien war der gebürtige Brünner 
bereits in die  tschechoslowakische Nationalmannschaft berufen worden. 
Auf  internationaler Ebene absolvierte er insgesamt 91 Länderspiele, 
seine  größten Erfolgen waren drei WM-Bronzemedaillen (1989, 1990, 1992)
 und  allen voran die Olympische Bronzemedaille 1992 in Albertville. In 
seiner  Heimat zählte Prochazka lange Jahre zu den besten Verteidigern, 
mit  Litvinov wurde er 1984 Vize-Meister. Im Ausland war er in Finnland,
  Italien und Großbritannien aktiv, zwischenzeitlich hatte er noch 
einmal  für Weißwasser in der DEL die Schlittschuhe geschnürt. Nach 
einer  letzten Saison beim HC Litvinov ließ er ab 1998 seine großartige 
 Karriere bei den deutschen Oberligisten Haßfurt und Dresden ausklingen.
  Zwar wechselte er nach seinem Karriereende kurzzeitig auf die  
Trainerbank, doch zog er sich dann von der Eishockeybühne zurück: &amp;quot;Nach 
 Beendigung meiner Karriere war es nicht einfach, mich neu zu 
orientieren  und eine neue Richtung zu finden.&amp;quot;
  
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt; Auf seine Zeit 
beim EHC blickte Frantisek Prochazka einst wie folgt  zurück: &amp;quot;In 
Deutschland spielte ich in Freiburg, wo Herr Kouba alles  gelenkt hatte.
 Ich habe dort eine sehr schöne Zeit verbracht.&amp;quot; Der EHC  Freiburg 
behält Frantisek Prochazka als herausragenden Verteidiger und  
Sportsmann in Erinnerung. Unser Mitgefühl gilt der Familie, Angehörigen 
 und Freunden von Frantisek Prochazka.
&lt;/div&gt;</description>
            <author>EHC Freiburg</author>
            <pubDate>Sat, 28 Apr 2012 09:52:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Offensivpower für den EHC</title>
            <link>http://www.ehcf.de/index2.php?page=news/index.php&amp;action=item&amp;id=4877</link>
            <description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Die Kaderplanungen des EHC Freiburg für die kommende Oberliga-Saison schreiten weiter voran. Drei Stützen der Meistermannschaft haben ihre Verträge in Freiburg verlängert: Tobias Kunz, Nikolas Linsenmaier und Benjamin Stehle werden auch in der kommenden Spielzeit in den EHC-Dress schlüpfen.
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Das Trio zählte in der zurückliegenden Saison zu den besten Offensivkräften der Regionalliga. So war Tobias Kunz der erfolgreichste Scorer und Vorbereiter in den Freiburger Reihen gewesen. Mit gerade einmal 22 Jahren verfügt der Flügelstürmer nicht nur über den notwendigen Scoringtouch, sondern auch über reichlich Erfahrung. Seit 2006 lief Kunz für die Freiburger Profis auf und kann bereits über 200 Pflichtspielen in der Oberliga sowie 2. Bundesliga vorweisen.
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Auch Benjamin Stehle hat sich schon auf zweithöchster Ebene bewähren dürfen. Nachdem der Außenstürmer jahrelang eine feste Größe in der Amateurmannschaft des EHC gewesen war, wagte er 2009 den Sprung zu den Profis und erarbeitete sich während zweier Spielzeiten einen Stammplatz im Zweitliga-Kader. Auf dem Weg zur Regionalliga-Meisterschaft war der 27-jährige Stehle schließlich der erfolgreichste Torjäger bei den Südbadenern gewesen.
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Der dritte im Bunde ist mit Nikolas Linsenmaier ein hoffnungsvolles Talent. Gerade einmal 18 Jahre alt hatte der versierte Mittelstürmer schon eine wichtige Rolle in der ersten Mannschaft inne gehabt und trat erfolgreich als Goalgetter wie auch als Assistgeber auf. Zugleich schloss er die Junioren-Bundesliga zum zweiten Mal in Folge als bester Punktesammler ab. Nun erfolgt für Linsenmaier der nächste logische Schritt in seiner noch jungen Karriere, beim EHC soll er seine positive Entwicklung in der höherklassigen Oberliga fortsetzen.
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Darüber hinaus hat der EHC mit Enrico Saccomani einen Zweiwegevertrag abgeschlossen. Das 17-jährige Sturmtalent wird demnach nicht nur im Nachwuchsbereich zum Einsatz kommen, sondern in der kommenden Saison auch zum Kader der ersten Mannschaft gehören. So soll Saccomani behutsam an das Oberliga-Niveau herangeführt werden. 
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Der EHC Freiburg ist erfreut, dass mit diesen jüngsten Weiterverpflichtungen vier Eigengewächse ihrem Verein treu bleiben und das Gerüst der Oberliga-Mannschaft sich weiter gefestigt hat.
    &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
  &lt;br /&gt;</description>
            <author>EHC Freiburg</author>
            <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 05:37:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Vasicek beendet seine Karriere</title>
            <link>http://www.ehcf.de/index2.php?page=news/index.php&amp;action=item&amp;id=4876</link>
            <description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Nach 15 Profi-Jahren ist endgültig Schluss: &lt;a href=&quot;/saison/kader/stats_vasicek.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;Michael Vasicek&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; wird nicht mehr auf die Eisfläche zurückkehren und die Schlittschuhe an den Nagel hängen. Die Ravensburg Towerstars, sein bisheriger Verein, gaben den Entschluss des langjährigen EHC-Verteidigers bekannt.
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;1994 war Michael Vasicek als Teenager gemeinsam mit Petr Mares aus dem tschechischen Brünn nach Freiburg gekommen. Über die Nachwuchsschule gelangte das talentierte Duo schnell in die erste Mannschaft und arbeitete sich zu Leistungsträgern empor. Insgesamt absolvierte Vasicek in der 2. Bundesliga und DEL stolze 265 Partien im EHC-Dress, womit er in der Freiburger Bestenliste auf Platz 13 rangiert. Seinen größten Erfolg feierte er 2003 mit dem Gewinn der Zweitliga-Meisterschaft.
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Diesen Triumph wiederholte Vasicek vergangenen Frühjahr mit den Towerstars, zu denen er vor drei Jahren über Schwenningen und Crimmitschau gewechselt war. Inzwischen erklärte Vasicek gemäß Ravensburger Vereinsmeldung &amp;quot;definitiv seinen Rücktritt als Eishockeyprofi&amp;quot;. Der EHC Freiburg wünscht Michael Vasicek auf seinem weiteren Weg abseits der Eisfläche alles Gute!&lt;/div&gt;</description>
            <author>EHC Freiburg</author>
            <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 10:48:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Oleg Znarok ist KHL-Champion</title>
            <link>http://www.ehcf.de/index2.php?page=news/index.php&amp;action=item&amp;id=4875</link>
            <description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Oleg Znarok hat mit Dynamo Moskau den Gagarin Cup in der KHL gewonnen! In einer packenden Finalserie triumphierte der 49-jährige Lette mit seiner Mannschaft über Avangard Omsk und feierte damit den größten Erfolg seiner Trainerkarriere. 
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Schon 2010 hatte Znarok den Außenseiter HC MVD Balashikha ins Playoff-Finale geführt und unmittelbar vor dem Titelgewinn gestanden, ehe man sich in einem siebten Spiel doch noch dem Favoriten AK Bars Kazan geschlagen geben musste. Nach der Fusion des Vorortklubs MVD mit dem Tradionsteam Dynamo Moskau schaffte es Znarok nun erneut in das Finale um den Gagarin Cup. Nach Spiel 4 standen die Moskowiter bereits mit dem Rücken zur Wand, Omsk lag mit 3:1 in Front und konnte schon nach dem Titel greifen.
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Doch Dynamo schlug zurück - auswärts gelang den Mannen von Oleg Znarok das 2:3, zu Hause wehrten sie auch den zweiten Avangard-Matchball ab und erzwangen das finale siebte Spiel. Showdown in Omsk - und mehr Spannung hätte es kaum geben können. Acht Minuten vor der Schlusssirene gelang dem Tschechen Jakun Klepis das 1:0 für Moskau - zugleich der goldene Treffer zur Meisterschaft!
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Der EHC Freiburg gratuliert seinem langjährigen Akteur Oleg Znarok herzlich zum Gewinn des Gagarin Cups!&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</description>
            <author>EHC Freiburg</author>
            <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 21:57:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Michael Frank erste Neuverpflichtung / Rießle verlängert</title>
            <link>http://www.ehcf.de/index2.php?page=news/index.php&amp;action=item&amp;id=4874</link>
            <description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Der EHC Freiburg hat die erste Neuverpflichtung für die kommende Saison unter Dach und Fach gebracht - und begrüßt zugleich ein Eigengewächs wieder in den eigenen Reihen. Vom Ost-Oberligisten ERV Chemnitz kehrt Michael Frank zu seinem Stammverein zurück.
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Der 23-jährige Verteidiger hatte vor zwei Jahren den Schritt in die Fremde gewagt und war aus dem Breisgau nach Sachsen gewechselt. In der Defensivabteilung der Wild Boys hatte sich der Linksschütze schnell als Stammspieler etabliert. Nun wird Michael Frank wieder den EHC-Dress überstreifen. Bereits zwischen 2006 und 2010 hatte der gebürtige Emmendinger, der die EHC-Junioren 2008 als Kapitän zur Deutschen Meisterschaft geführt hatte, insgesamt 96 Zweit- und Drittliga-Partien für die erste Freiburger Mannschaft absolviert.
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Die Verpflichtung von Michael Frank für die neue Oberliga-Saison fügt sich nahtlos in das bestehende EHC-Konzept ein. In Freiburg ausgebildet ist Frank eng mit dem Verein verbunden und verfügt mit 23 Jahren nicht nur über weiteres Entwicklungspotenzial, sondern zugleich auch schon über Erfahrung im höherklassigen Bereich.
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Merkmale, die auch auf die zweite Personalie des Tages zutreffen: Philip Rießle hat seinen Vertrag beim EHC Freiburg verlängert. In der vergangenen Saison führte der 24-jährige Angreifer einerseits die zweite Sturmreihe als Center an, andererseits übernahm er in seiner Rolle als Assistenzkapitän weitere Verantwortung. Das Freiburger Eigengewächs war im Sommer 2011 vom TEV Miesbach in den Breisgau zurückgekehrt. Bei den Oberbayern hatte Rießle zwei komplette Spielzeiten in der Oberliga absolviert und zudem in zwei weiteren Bayernliga-Jahren eine Meisterschaft mit dem TEV erringen können.
    &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
  &lt;br /&gt;</description>
            <author>EHC Freiburg</author>
            <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 05:36:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>EHC verlängert mit sieben Spielern</title>
            <link>http://www.ehcf.de/index2.php?page=news/index.php&amp;action=item&amp;id=4873</link>
            <description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Hinter den Kulissen herrscht beim EHC Freiburg derzeit reges Treiben, gerade auch im personellen Bereich führen die Verantwortlichen zahlreiche Gespräche. Nun können die ersten Erfolge vermeldet werden. Unter der Woche haben sieben Spieler der Meistermannschaft haben ihre Unterschrift unter einen neuen Vertrag für die Oberliga gesetzt.
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Torhüter Fabian Hönkhaus, die Verteidiger Alexander Brückmann, Lutz Kästle und Robert Peleikis sowie die Stürmer Anton Bauer, Jonas Falb und Patrick Vozar werden auch in der kommenden Saison wieder die Schlittschuhe für die erste Mannschaft des EHC Freiburg schnüren. Diese Weiterverpflichtungen spiegeln die Bestrebungen, dem Kader eine gesunde Mischung aus jungen, hungrigen Spielern und erfahrenen Cracks zu verleihen, wieder. Mit Brückmann (19), Falb (20), Hönkhaus (21), Kästle (20) und Peleikis (18) haben fünf Talente, die nicht nur zum Stamm des Regionalliga-Teams gezählt haben, sondern auch zur Vize-Meisterschaft in der Junioren-Bundesliga beigetragen haben, ihre Verträge verlängert.
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Für reichlich Routine stehen derweil Anton Bauer und Patrick Vozar. Der 27-jährige Bauer verfügt nicht nur über Zweitliga-Erfahrung, sondern hat auch noch zwei Spielzeiten in der Oberliga absolviert. In der vergangenen Saison war der filigrane Außenstürmer, der ebenfalls aus dem eigenen Nachwuchs stammt, drittbester Torjäger in den Freiburger Reihen. Patrick Vozar war mit seiner geballten Routine aus fast 20 Profi-Jahren nicht nur auf dem Eis ein entscheidender Faktor für die Meisterschaft, sondern auch in der Kabine. So schritt der Mannschaftskapitän auf dem gefrorenen Parkett ebenso voran wie er als Leitfigur in einer jungen Mannschaft fungierte. Vozar hat in der vergangenen Saison gar die magische Schallmauer von 1000 Partien im Seniorenbereich durchbrochen und soll auch im neuen Eishockeyjahr den jungen Talenten mit seiner Erfahrung zur Seite stehen.
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Mit den ersten Weiterverpflichtungen bleibt der EHC Freiburg seiner Linie treu und will das Konzept, mit dem man vor einem Jahr angetreten ist, auch eine Liga höher weiterführen. Die Freiburger Schule soll weiterhin großen Einfluss auf die erste Mannschaft haben und Spielern aus dem eigenen Nachwuchs soll der nächste Schritt in ihrer Entwicklung ermöglicht werden. Der EHC Freiburg hat vollstes Vertrauen in diese Akteure, die sich zu 100 Prozent mit dem Verein identifizieren.
    &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
  &lt;br /&gt;</description>
            <author>EHC Freiburg</author>
            <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 05:45:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Abwehrtalent Andras Kiss im internationalen Einsatz</title>
            <link>http://www.ehcf.de/index2.php?page=news/index.php&amp;action=item&amp;id=4872</link>
            <description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Mit dem Monatswechsel war die Freiburger Puckjäger die Saison zu Ende gegangen, auf Senioren wie Nachwuchstalente wartete die wohlverdiente Pause. Für einen Akteur aus den Freiburger Reihen jedoch gab es noch eine Verlängerung: &lt;strong&gt;Andras Kiss&lt;/strong&gt; nahm für sein Heimatland Ungarn an der U18-Weltmeisterschaft teil.
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Ungarn war Gastgeber in der Gruppe B der Division I, nach der WM-Reform ist dies nominell die dritthöchste Klasse. In Székesfehérvár stand Ungarn vor einer schwierigen Aufgabe, denn mit Weißrussland, Kasachstan, Österreich, Polen und der Ukraine warteten teils ambitionierte Verbände auf die Hausherren. Kämpfen die Senioren nämlich inzwischen regelmäßig um einen Platz in der Elitegruppe, muss der Nachwuchs noch weitaus kleinere Brötchen backen und konnte erst in der jüngsten Vergangenheit die Pendelei zwischen der Division I und II ruhen lassen. Für Andras Kiss, den 17-jährigen Verteidiger aus dem EHC-Nachwuchs, bedeutete die Nominierung in die U18-Nationalmannschaft zugleich das WM-Debüt. Zuvor hatte Kiss, der im vergangenen Sommer in den Breisgau gekommen war und nicht nur für die Freiburger Jugend auflief, sondern auch mit den EHC-Junioren die Vize-Meisterschaft feiern durfte, bereits die ungarischen Auswahlteams durchlaufen und die U16 sogar als Kapitän angeführt.
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Die U18-Weltmeisterschaft verlief für Kiss und seine Teamkollegen jedoch alles andere als wunschgemäß. Das Auftaktmatch gegen Österreich verloren die Gastgeber unglücklich im Penaltyschießen, gegen die Ukraine wurde man auf dem falschen Fuß erwischt und blieb trotz einer späten Aufholjagd auch im zweiten Spiel sieglos. Gegen den Aufstiegsfavoriten Weißrussland boten die Ungarn eine starkes Spiel und konnten sogar mit einer 2:0-Führung in den Schlussabschnitt gehen. Doch auch diesmal war das Glück den Magyaren nicht hold gewesen. Vielmehr gelang den Weißrussen nicht nur der Ausgleich, sondern in der Schlussminute auch noch der Siegtreffer. Ein kraftraubender Kampf mit einem tragischen Ende für Kiss &amp;amp; Co. und die Strapazen sollten sich am Folgetag zeigen. Kasachstan dominierte das Aufeinandertreffen mit Ungarn, das sich aber einmal mehr im Schlussdrittel herankämpfen konnte. Pech für die Magyaren, dass die Kasachen in der Schlussphase den Sieg perfekt und den Gastgabern die Chance auf einen Punktgewinn nehmen konnten.
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Somit kam es zum finalen Duell um den Klassenerhalt mit Polen. Ungarn war zwar überlegen, doch musste man über weite Strecken der Partie einem Rückstand hinterherlaufen. Kiss &amp;amp; Co. bewiesen aber große Moral und hielten mit dem Ausgleich im letzten Drittel die Chancen auf den Verbleib in der Division I weiter aufrecht. Allerdings ereilte Ungarn das Schicksal des gesamten Turniers: Möglichkeiten auf den Sieg waren vorhanden, allein vergönnt war den jungen Talenten dies auf heimischem Eis nicht. Die Entscheidung musste im Penaltyschießen fallen - und hier hatten die Polen das glücklichere Händchen. Mit diesem Erfolg zogen sie noch an Ungarn vorbei - für die U18-Nationalmannschaft um Andras Kiss bedeutete dies den Gang in die Division II.
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Schade, dass das Abwehrtalent bei seinem Debüt auf WM-Parkett kein Erfolg vergönnt gewesen war, doch kann die ungarische Jugendauswahl im kommenden Jahr neu angreifen und die sofortige Rückkehr in die Division I anpeilen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</description>
            <author>EHC Freiburg</author>
            <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 20:27:00 +0100</pubDate>
        </item>
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