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        <title>Wölfe Freiburg</title>
        <description>Die News der Wölfe Freiburg</description>
        <link>http://www.ehcf.de/</link>
        <lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 17:07:40 +0100</lastBuildDate>
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        <item>
            <title>Mühsamer Erfolg über Heilbronn</title>
            <link>http://www.ehcf.de/index2.php?page=news/index.php&amp;action=item&amp;id=4771</link>
            <description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Der EHC Freiburg bleibt weiterhin auf der Siegerstraße: Auch die Eisbären Heilbronn mussten sich im Breisgau geschlagen geben. Allerdings war es ein mühsamer 4:3-Erfolg des Spitzenreiters, der sich selbst das Leben schwer gemacht hatte. So bekamen die 1156 Zuschauer, die sich vor der Kälte in die &amp;quot;warme&amp;quot; Franz-Siegel-Halle gerettet und für eine ordentliche Stimmung gesorgt hatten, eine zumindest spannende Partie geboten.
    
    
    
    
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Das erste Drittel bescherte zwar keine hohe Eishockeykunst, verlief aber aus Freiburger Sicht zunächst zufriedenstellend. Ein gutes Zusammenspiel des zweiten Blocks führte in der 10. Minute zum 1:0 durch Christian Böcherer. Wenig später benötigten die Hausherren nur wenig Zeit, um ein Powerplay zum 2:0 durch Kevin Kern zu nutzen. Der EHC hatte seinen Kontrahenten, der nicht in Bestbesetzung antreten konnte, im Griff. Doch mit eigenen Fehlern lud man die geradlinig auftretenden Eisbären zum überraschenden Anschlusstreffer ein. Nach einer Freiburger Fehlerkette hatte Alexander Weiß - bei angezeigter Strafe gegen den EHC - ins verwaiste Tor eingenetzt.
    
    
    
    
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Die Gastgeber taten sich in der Folge schwer. Alsbald hatte sich das Freiburger Spiel den Außentemperaturen angepasst, die Aktionen wirkten starr, das Fingerspitzengefühl für die Passgenauigkeit schien eingefroren und die Aktionen blieben über weite Strecken bewegungsarm. Zwar konnte sich Heilbronn offensiv kaum in Szene setzen und das gute Penalty Killing der Südbadener ließ auch das gegnerische Powerplay nicht gefährlich werden. Allerdings fehlte es dem EHC zu oft an der Durchschlagskraft, zahlreiche Fehler im Aufbau-, Pass- und Laufspiel machten einen geordneten Spielfluss nicht möglich. Dennoch gab es gute Chancen für Freiburg, die aber allesamt ungenutzt blieben.
    
    
    
    
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Im letzten Drittel war die Partie plötzlich ausgeglichen - in der 46. Minute hatte Sascha Bernhardt das 2:2 markiert. Abermals hatte der EHC sich das Gegentor praktisch selbst eingeschenkt. Immerhin spürte man nun, dass das Remis den Freiburger Akteuren gar nicht schmeckte. Sie kämpften zunächst vehement und erfolgreich gegen eine Unterzahl, um dann die Entscheidung herbeiführen zu wollen. Der Druck auf das gegnerische Gehäuse nahm immer stärker zu und in der 53. Minute war es soweit: Patrick Vozar brachte seine Farben wieder in Führung.
    
    
    
    
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Zwei Minuten später legte Anton Bauer in Überzahl das 4:2 nach, die Partie war vermeintlich entschieden. Wären da nicht die Fehler gewesen, die sich die Hausherren an diesem Abend zu oft leisteten. Ein schlechter Wechsel brachte Hans-Jürgen Becker in Schussposition und der Eisbären-Kapitän stellte den Anschluss her. Es war doch noch einmal unnötig spannend geworden, obgleich der EHC es verstand, seine knappe Führung souverän über die Zeit zu bringen. Heilbronn konnte nicht mehr zur Aufholjagd ansetzen, hatte im Breisgau aber sehr guten Widerstand geleistet.
    
    
    
    
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Folglich konnte Gäste-Coach Kai Sellers nach der Partie zufrieden mit seinen Mannen sein - ganz anders Peter Salmik. Der EHC-Trainer war ob der Freiburger Darbietung wenig begeistert. Zwar hatte der Spitzenreiter erneut einen Sieg eingefahren, doch ließ man wieder zu viel Luft nach oben. Um diesen Schlendrian loszuwerden, haben die Südbadener nun zwei Wochen Zeit, ehe das nächste Spiel ansteht: Am 17. Februar empfängt der EHC Freiburg dann den EHC Zweibrücken an der Ensisheimstraße.
    
    
    
    
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Aufstellung EHC Freiburg&lt;/strong&gt;
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Tor: Fabian Hönkhaus, Christoph Mathis
    
    
    
    
    &lt;br /&gt;Abwehr: Alexander Brückmann, Rudolf Gorgenländer, Lutz Kästle, Kevin Kern, Manuel Kunz, Robert Peleikis
    
    
    
    
    &lt;br /&gt;Sturm: Anton Bauer, Christian Böcherer, Michael Iliev, Alexander Kinderknecht, Benjamin Kunkler, Tobias Kunz, Nikolas Linsenmaier, Timo Linsenmaier, Philip Rießle, Benjamin Stehle, Norman Stehle, Patrick Vozar
    
    
    
    
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Es fehlten: Jonas Falb, Thomas Issler, Timo Preuß, Dennis Schopp, Mike Soccio, Willi Zimber
    
    
    
    
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Statistik&lt;/strong&gt;
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;EHC Freiburg - EHC Eisbären Heilbronn 4:3 (2:1, 0:0, 2:2)
    
    
    
    
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;1:0 (09:10) Böcherer (B. Stehle, Rießle)
    
    
    
    
    &lt;br /&gt;2:0 (12:23) Kern (Brückmann, Böcherer) 5-4
    
    
    
    
    &lt;br /&gt;2:1 (18:59) Weiß 5-4
    
    
    
    
    &lt;br /&gt;2:2 (45:34) Bernhardt (Gagnon) 6-5
    
    
    
    
    &lt;br /&gt;3:2 (52:34) Vozar (Peleikis, Gorgenländer)
    
    
    
    
    &lt;br /&gt;4:2 (54:50) A. Bauer (Vozar, T. Kunz) 5-4
    
    
    
    
    &lt;br /&gt;4:3 (55:43) Becker (Vogler)
    
    
    
    
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Strafen: Freiburg 10 - Heilbronn 10 + 10 (Brozicek) + 20 (Brozicek)
    
    
    
    
    &lt;br /&gt;Schiedsrichter: Philipp Sintenis (Bayreuth)
    
    
    
    
    &lt;br /&gt;Zuschauer: 1156
    
    
    
    
    &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
            <author>EHC Freiburg</author>
            <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 23:21:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Olympia-Presseschau: Thea Hoppe über ein unvergessliches Erlebnis</title>
            <link>http://www.ehcf.de/index2.php?page=news/index.php&amp;action=item&amp;id=4770</link>
            <description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
Jung, talentiert und sympathisch: &lt;strong&gt;Thea Hoppe&lt;/strong&gt; steht noch am Anfang ihrer Karriere, hat aber bereits einen großen und unvergesslichen Höhepunkt erlebt. Die 17-jährige Nachwuchsspielerin des EHC Freiburg durfte im Januar an den Olympischen Jugend-Winterspielen teilnehmen. Aus Innsbruck hat sie nicht nur eine Bronze-Medaille, sondern auch viele schöne Erinnerungen mit nach Hause gebracht.
  
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;In der Badischen Zeitung erzählt Thea Hoppe über ein &amp;quot;einmaliges Erlebnis&amp;quot;:
  
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.badische-zeitung.de/eishockey-7/wie-thea-hoppe-die-olympischen-jugendspiele-erlebte--55446706.html&quot;&gt;&lt;strong&gt;Bronze im Eishockey: Wie Thea Hoppe die Olympischen Jugendspiele erlebte&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;
    &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
            <author>EHC Freiburg</author>
            <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:44:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>EHC erwartet die Eisbären Heilbronn</title>
            <link>http://www.ehcf.de/index2.php?page=news/index.php&amp;action=item&amp;id=4769</link>
            <description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Am Freitagabend ist es wieder soweit: Der EHC Freiburg lädt zu einem weiteren Regionalliga-Spiel in der Franz-Siegel-Halle. Nachdem im Jahr 2012 zwei Teams aus badischen Gefilden an der Ensisheimerstraße gastiert hatten, reist nun wieder ein württembergischer Kontrahent in den Breisgau. Ab 20 Uhr kreuzt der EHC mit den Eisbären Heilbronn die Schläger.
    
    
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Es ist das dritte Duell beider Mannschaften in der Hauptrunde. Das erste Aufeinandertreffen in Freiburg entschied der EHC seinerzeit deutlich für sich, in Heilbronn errang man derweil einen knappen Sieg. Derzeit thront der EHC Freiburg souverän an der Spitze der Regionalliga Südwest, doch haben die letzten beiden Auftritte gezeigt, dass dies allein noch lange keine Sieggarantie ist. Die Eisbären befinden sich indes mitten im Kampf um die Playoffs, wie auch unsere Vorschau unter &lt;a href=&quot;/index2.php?page=saison/heimspiel/index.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Saison/Heimspiel&lt;/a&gt; zeigt.
    
    
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Ein Wiedersehen gibt es abermals mit den beiden Ex-Freiburgern Michael Filobok und Milan Liebsch. Letzterer, ein waschechtes &amp;quot;Bobbele&amp;quot;, führt übrigens auch die teaminterne Scorerliste der Heilbronner Puckjäger an. Der EHC Freiburg unterdessen wird am Freitag voraussichtlich personell nicht aus dem Vollen schöpfen können, so dass sich zu den Rekonvaleszenten Thomas Issler und Timo Preuß noch der ein oder andere Ausfall dazu gesellen wird.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</description>
            <author>EHC Freiburg</author>
            <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:33:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>EHC-Nachwuchs: Jugend empfängt den SC Riessersee</title>
            <link>http://www.ehcf.de/index2.php?page=news/index.php&amp;action=item&amp;id=4768</link>
            <description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Am Wochenende steht für den Nachwuchs des EHC Freiburg wieder ein volles Programm - ob zu Hause oder auswärts - an. In fünf verschiedenen Altersklassen treten die jungen Talente gegen die Konkurrenz an.
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;So empfängt die EHC-Jugend den SC Riessersee zu zwei Heimspielen in der Franz-Siegel-Halle. Nachdem der Klassenerhalt in der Bundesliga vorzeitig erreicht werden konnte, will Freiburg nun seinen vierten Platz verteidigen und sich somit in der oberen Tabellenhälfte festsetzen. Gegen den Kontrahenten aus Garmisch, seines Zeichens Absteiger aus der DNL, hat der EHC bereits zwei Saisonspiele absolviert. Unter der Alpspitze zwang man den Favoriten ins Penaltyschießen und errang einen Zähler, während die zweite Partie für die dezimierten Gäste mit einer deutlicheren Niederlage endete. Am Samstag (19:30 Uhr) und Sonntag (12:15 Uhr) will die Freiburger Jugend wieder versuchen, dem Drittplatzierten SC Riessersee ein Bein zu stellen sowie möglicherweise den Rückstand auf die Garmischer zu verkürzen, um in der Schlussphase in Schlagdistanz zu kommen. Die südbadischen Eishockeyfans sind herzlich dazu eingeladen, die Jugend am Wochenende zu unterstützen.
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;An der Ensisheimstraße treten außerdem noch die Schüler am Samstag um 12:15 Uhr gegen die EKU Mannheim sowie die Knaben am Sonntag gegen Bietigheim um 17:30 Uhr an. In die Fremde müssen derweil die Junioren und Kleinschüler reisen. Letzterer führt der Weg am Samstagmorgen nach Bietigheim (Spielbeginn 11:30 Uhr), während die EHC-Junioren am Samstag um 17 Uhr zum Bundesliga-Duell nach Ravensburg reisen. In Oberschwaben will Freiburg seinen kürzlich eroberten Spitzenplatz festigen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</description>
            <author>EHC Freiburg</author>
            <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:32:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Vorverkaufszeiten für das Länderspiel</title>
            <link>http://www.ehcf.de/index2.php?page=news/index.php&amp;action=item&amp;id=4767</link>
            <description>&lt;p&gt;Nachdem sich die Anfragen mittlerweile gehäuft haben, auf diesem allgemeinen Wege der Hinweis auf die Vorverkaufszeiten für das DEB-Länderspiel am 7. April 2012 zwischen Deutschland und Russland in der altehrwürdigen Franz-Siegel-Halle zu Freiburg.
    &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
  &lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Montag - Freitag während des Publikumslaufes zwischen 14:30 und 15:30 Uhr&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Donnerstag zusätzlich zwischen 19 und 20 Uhr&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;An Spieltagen der Regionalliga-Mannschaft ab 17 Uhr&lt;/li&gt;
  &lt;/ul&gt;
  &lt;p&gt;Bitte beachten Sie, dass mittlerweile nur noch Stehplätze erhältlich sind. Die Karten für den Sitzplatzbereich waren binnen weniger Tage allesamt vergriffen.
    &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <author>EHC Freiburg</author>
            <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 20:25:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Fanbus nach Hügelsheim</title>
            <link>http://www.ehcf.de/index2.php?page=news/index.php&amp;action=item&amp;id=4766</link>
            <description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Am 3. März 2012 kehrt der EHC Freiburg an den Ort zurück, an dem das Kuriositätenkabinett einst Halt gemacht hat: Hügelsheim. Zum zweiten Mal nach dem skurrilen 12:10-Auswärtssieg im November macht sich die südbadische Eishockeygemeinde auf den Weg in die Eissporthalle im Baden-Airpark.
    
    
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Beim ersten Aufeinandertreffen zwischen dem EHC Freiburg und den Puckjägern aus Hügelsheim hatten über 350 EHC-Fans für eine grandiose Stimmung in dem kleinen, kanadischen Stadion gesorgt und das Gast- zum Heimspiel gemacht. Anfang März wird Freiburg diesmal den Abschluss der Regionalliga-Hauptrunde in Hügelsheim begehen.
    
    
    
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Aus diesem Grund bietet der Förderverein Wolfsrudel erneut einen Fanbus nach Hügelsheim an. Für 20 Euro pro Person - Stehplatzkarte inklusive - seid Ihr dabei!
    
    
    
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Abfahrt ist am 3. März um 16:30 Uhr an der Franz-Siegel-Halle. Eine Zustiegsmöglichkeit gibt es am Park &amp;amp; Ride - Parkplatz Riegel. Nach dem Spiel in Hügelsheim geht es gegen 22 Uhr wieder auf die Heimreise. Anmelden könnt Ihr Euch an den EHC-Heimspielen bei Lobby im Wolfsrudel-Kiosk.
    
    
    
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Termin: 03.03.2012, Abfahrt um 16:30 Uhr
    
    
    
    &lt;br /&gt;Kosten: 20 Euro (inklusive Eintrittskarte)
    
    
    
    &lt;br /&gt;Anmeldung: Bei Lobby im Wolfsrudel-Kiosk
    
    
    
    &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
            <author>EHC Freiburg</author>
            <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:54:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Länderspiel in Freiburg: Sitzplätze bereits ausverkauft</title>
            <link>http://www.ehcf.de/index2.php?page=news/index.php&amp;action=item&amp;id=4765</link>
            <description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Die Vorfreude der südbadischen Eishockeygemeinde auf das &lt;a href=&quot;/index2.php?action=item&amp;amp;id=4756&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Länderspiel zwischen Deutschland und Russland&lt;/a&gt; könnte wohl kaum größer sein. Nur wenige Tage nachdem bekannt wurde, dass die altehrwürdige Franz-Siegel-Halle am 7. April 2012 dieses hochklassige Duell beheimaten wird, sind die Sitzplätze bereits ausverkauft! Somit stehen für das erste Länderspiel in Freiburg seit zehn Jahren nur noch Stehplatztickets zur Verfügung.
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Wer am Ostersamstag nicht vor, sondern bei diesem denkwürdigen Eishockey-Schmankerl live im Stadion stehen möchte, der hat noch folgende Möglichkeiten, sich seine Karte zu sichern: Entweder über die &lt;a href=&quot;/index2.php?page=tickets/vorverkauf/index.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;EHC-Geschäftsstelle&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; an der Ensisheimer Straße. Oder beim Deutschen Eishockey-Bund beziehungsweise dessen Partner Eventim. Alle Informationen und Bestelloptionen gibt es auf &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.deb-online.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.deb-online.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, der &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.eventim.de/deb-eishockey-laenderspiel-deutschland-russland-tickets.html?affiliate=EVE&amp;amp;doc=artistPages%2Ftickets&amp;amp;fun=artist&amp;amp;action=tickets&amp;amp;erid=710467&amp;amp;kuid=148303&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Eventim-Internetseite&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;, über die Eventim-Hotline 01805/570070 sowie an allen Eventim-Vorverkaufsstellen.&lt;/div&gt;</description>
            <author>EHC Freiburg</author>
            <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 23:02:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Eiscocktail - das Original</title>
            <link>http://www.ehcf.de/index2.php?page=news/index.php&amp;action=item&amp;id=4764</link>
            <description>&lt;br /&gt;
  &lt;div align=&quot;left&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/news/images/eiscocktail.jpg&quot; style=&quot;width: 186px; height: 53px;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
  &lt;br /&gt;
  &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Immer mal wieder ist die Frage zu hören: Wird der EHC auch tatsächlich aufsteigen, wenn er es denn schafft, soll er überhaupt? Dabei ist diese Frage längst beantwortet. EHC-Vorsitzender Werner Karlin stellte jetzt noch einmal klar: „Wenn wir uns sportlich qualifizieren, steigen wir auch auf. Deswegen haben wir keine schlaflosen Nächte.“ Auch die wirtschaftlichen Voraussetzungen sind gegeben: Der Verein ist schuldenfrei und hat bislang einen Schnitt von über 1400 Zuschauern. Kalkuliert hatte er lediglich mit 500. Und man kann dem Team um Karlin schon zutrauen, dass es einen vernünftigen Etat auf die Beine stellt. Wie vergangene Woche an dieser Stelle berichtet, wäre die neue Heimat des EHC dann die Oberliga Süd – die manch einem attraktiver erscheinende West-Gruppe ist definitiv kein Thema. Bei der Informationsveranstaltung des DEB in München war der EHC übrigens der einzig geladene Vertreter aus der Regionalliga Südwest, nachdem die Stuttgart Rebels als Meister der vergangenen beiden Spielzeiten jeweils auf den Aufstieg verzichtet hatten. Klar ist inzwischen auch, dass die Oberliga Süd in der kommenden Runde nicht nur mit zehn, sondern mit zwölf Vereinen spielen soll. Wie gesagt: soll – im deutschen Eishockey weiß man ja nie. Natürlich sind noch einige Fragen offen: Steigt der Meister in die zweite Liga auf, kommt aus dieser ein Absteiger? Jedenfalls könnten zwei Clubs aus der Bayernliga, einer aus der Regionalliga Südwest, eben der EHC, und das derzeitige Schlusslicht Erding, das dann nicht absteigen würde, das Feld komplettieren. Ein Rahmenterminkalender steht bereits. Hoffentlich wird der nicht Makulatur… In der übernächsten Saison ist geplant, den Oberliga-Aufsteiger in einer Qualifikation zwischen dem Regionalliga- und dem Bayernligameister zu ermitteln. Da wäre es nicht schlecht, wenn sich der EHC vorsichtshalber schon in dieser Runde aus dem Staub in Richtung Oberliga machen würde. Wie kleinkariert es manchmal zugeht und dass mancher Funktionär nicht einmal bis zum Tellerrand schauen kann, geschweige denn darüber hinaus, zeigt folgendes Beispiel. So hat ein Bayernliga-Vertreter sein Interesse am Aufstieg bekundet – aber nur, wenn ein etwa 50 Kilometer entfernter Nachbarclub ebenfalls aufsteigt. Sollte jedoch der etwa 250 Kilometer entfernte Verein XY mit aufsteigen, dann bliebe besagter Club lieber in seiner bisherigen Heimat. 250 Kilometer Fahrt – das ist doch viel zu weit. Mann, oh Mann!&amp;nbsp; 
    &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
  &lt;br /&gt;
  &lt;div class=&quot;lines&quot;&gt;&lt;img width=&quot;450&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;images/blank.gif&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
  &lt;br /&gt;
  &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Eishockey eine Randsportart, wie selbst manch ein Fan behauptet? Nie im Leben! Eishockey ist gemessen an den Zuschauerzahlen nach Fußball die zweitpopulärste Mannschaftssportart in Deutschland, noch vor Handball und Basketball. Richtig ist jedoch, dass beim Fußball (fast) jeder glaubt, mitreden zu können oder gar zu müssen, während Eishockey für viele ein Buch mit sieben Siegeln ist. Folglich kann man ein breiteres Publikum ruhig hinters Licht führen wie vergangene Woche bei der Fernsehsendung „Sag die Wahrheit“ in SWR 3. Da präsentierte Moderator Michael Antwerpes, seines Zeichens eigentlich Sportjournalist (!), seinem Rateteam, das vom Eishockey natürlich keinen blassen Schimmer hatte, die Torhüterin Sophie Anthamatten, die für den Schweizer Weltstadtclub EHC Saastal spielt. Antwerpes wurde nicht müde, darauf hinzuweisen, dass sie ihren Job in der 1. Liga verrichtet, und bemühte gar den in diesem Fall unzulässigen Vergleich mit der DEL, in der es keine Torhüterin gebe, wie er betonte. Was er verschwieg – wahrscheinlich mehr aus Unkenntnis denn aus Absicht, was die Sache eher schlimmer macht – ist die Tatsache, dass die 1. Schweizer Liga entgegen ihrem Namen keinesfalls die höchste Klasse ist, wie er den Zuschauern weismachen wollte. Die 1. Liga ist nach der National League A und B nur die Nummer drei, vergleichbar mit der deutschen Oberliga. Und das macht das Ganze endgültig zum Ärgernis. Denn bei den Erding Gladiators und bei Tornado Niesky (Oberliga Ost) stehen mit Viona Harrer und Ivonne Schröder längst Frauen im Kasten! Da gibt’s bei der ARD schon mal etwas zum Stichwort „Eishockey“. Aber dann beweist man nur, dass man mit dieser rassigen Sportart eigentlich nichts am Hut hat… 
    &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;em&gt;Der Eiscocktail ist die wöchentliche 
Online-Kolumne von Hans-Joachim Kästle, dem langjährigen 
Eishockey-Redakteur der Badischen Zeitung und heutigen Mitarbeiter der 
EishockeyNEWS.&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;</description>
            <author>EHC Freiburg</author>
            <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 19:27:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Nachwuchs mit perfektem Wochenende - Junioren erobern Bundesliga-Spitze</title>
            <link>http://www.ehcf.de/index2.php?page=news/index.php&amp;action=item&amp;id=4763</link>
            <description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Der EHC Freiburg blickt auf ein perfektes Wochenende zurück: Nicht nur weil das Regionalliga-Spitzenspiel in Stuttgart gewonnen wurde, sondern vor allem weil der Nachwuchs in mehreren Altersklassen sämtliche Partien für sich entscheiden konnte. So gelang den Junioren ein doppelter Erfolg über den bisherigen Bundesliga-Tabellenführer aus Regensburg - nun steht der EHC selbst an der Spitze der Eliteklasse.
    
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Die Ausgangslage vor dem Wochenende war klar: Gewinnt Freiburg beide Duelle gegen den EV Regensburg, erklimmt man erstmals in dieser Saison den ersten Tabellenplatz der Bundesliga Süd. Zum ersten Duell am Samstag traten die Spitzenteams praktisch in Bestbesetzung an, wobei der EVR einen kompletten Block mehr aufbieten konnte. Der EHC erwischte derweil einen traumhaften Start, nach 82 Sekunden konnte Jonas Falb seine Farben in Führung bringen. Es entwickelte sich ein hochklassiges Spiel zwischen Freiburg und Regensburg - die Akteure legten ein hohes Tempo aufs Eis und schenkten sich in den zahlreichen, intensiven Zweikämpfen keinen Zentimeter. Die Gäste aus der Oberpfalz konnten indes zunehmend Druck auf das Gehäuse von Fabian Hönkhaus ausüben und kamen schließlich noch im ersten Drittel zum Ausgleich.
    
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Auch im zweiten Drittel blieb es weitestgehend ein Duell auf Augenhöhe und erneut waren es die Hausherren, welche in Führung gehen konnten. Diesmal hatte Norman Stehle getroffen. Das 2:1 hätte der EHC auch in die zweite Pause mitnehmen können, doch führte eine Fehlerkette in Überzahl zum abermaligen Ausgleich des EVR. Den Schock unmittelbar vor der Pausensirene verdauten die Freiburger Junioren dennoch gut, im letzten Drittel schnupperten sie immer wieder am dritten Treffer. Zudem verwehrte Fabian Hönkhaus den Regensburgern ein weiteres Erfolgserlebnis. Gerade im Penalty Killing lieferte der EHC eine sehr starke Leistung ab, alle sieben Unterzahlspiele überstand man schadlos. Dafür setzten die Südbadener in der 57. Minute zum entscheidenden Schlag an: Nikolas Linsenmaier netzte zum 3:2 ein. In der Schlussphase versuchten die Gäste, ein letztes Mal noch den Ausgleich zu erzwingen, doch hielt Freiburg souverän stand und feierte einen hart umkämpften Sieg über den Tabellenführer.
    
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;EHC Freiburg - EV Regensburg 3:2 (1:1, 1:1, 1:0)
    
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;1:0 (01:22) J. Falb (Soccio, Saccomani)
    
    &lt;br /&gt;1:1 (15:01) Hechtl (Schmitt)
    
    &lt;br /&gt;2:1 (22:13) Stehle (Linsenmaier, Brückmann)
    
    &lt;br /&gt;2:2 (39:07) Brandt (Bogner) 4-5
    
    &lt;br /&gt;3:2 (56:11) Linsenmaier (Stehle, Soccio)
    
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Strafen: Freiburg 16 - Regensburg 10
    
    &lt;br /&gt;Schiedsrichter: Markus Krawinkel (Moers)
    
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Das erste Ziel war erreicht, womit für das Duell am Sonntag klar war: Mit einem weiteren Sieg würde der EHC die Spitze erklimmen. Während auf Freiburger Seite Abwehrstütze Lutz Kästle nicht mitwirken konnte, waren drei Regensburger zur Oberliga-Mannschaft abberufen worden. An der Spannung auf dem Eis sollte es dennoch nicht mangeln. Erneut waren es die Gastgeber, welche in der neunten Minute in Führung gehen konnten. Diesmal gelang dem EHC sogar ein Doppelschlag, binnen 36 Sekunden hatten Arthur Nedbaluk und Mike Soccio ein 2:0 herausgeschossen. Die Antwort der Regensburger ließ jedoch nicht allzu lange auf sich warten und auch die Gäste kamen schnell zu zwei Treffern. So war das Spiel zur ersten Pause nicht nur auf dem Eis, sondern auch auf dem Tableau ausgeglichen.
    
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Auch nach 40 Minuten stand es unentschieden, denn auf ein frühes Powerplay-Tor des EHC Freiburg durch Enrico Saccomani ließen die Gäste sofort das 3:3 folgen. Die Südbadener mussten zudem einen personellen Verlust inklusive einer langen Unterzahl verkraften: Mike Soccio musste nach einem Hohen Stock vorzeitig unter die Dusche, seine Teamkollegen hielten das Freiburger Gehäuse in der fünfminütigen Unterzahl jedoch sauber. Die Hochspannung in einem erneut packenden Duell hielt bis weit in die Schlussphase hinein, ehe die Hausherren die Entscheidung erzwingen konnten. Alexander Brückmann gelang fünf Minuten vor dem Ende die Vorentscheidung, Julian Airich besiegelte wenig später den 5:3-Triumph. Der EHC Freiburg hatte den EV Regensburg in zwei wahren Spitzenspielen geschlagen und sich an die Spitze der Bundesliga Süd gehievt.
    
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;EHC Freiburg - EV Regensburg 5:3 (2:2, 1:1, 2:0)
    
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;1:0 (08:36) Nedbaluk (Stehle, Linsenmaier)
    
    &lt;br /&gt;2:0 (09:12) Soccio (Brug, J. Falb)
    
    &lt;br /&gt;2:1 (13:06) Niklas 4-5
    
    &lt;br /&gt;2:2 (14:42) Drienovsky
    
    &lt;br /&gt;3:2 (21:33) Saccomani (Soccio, Brug) 5-4
    
    &lt;br /&gt;3:3 (22:49) Bogner (Hechtl, Seibert)
    
    &lt;br /&gt;4:3 (54:53) Brückmann (Linsenmaier)
    
    &lt;br /&gt;5:3 (56:42) Airich (Saccomani)
    
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Strafen: Freiburg 11 + 20 (Soccio) - Regensburg 12
    
    &lt;br /&gt;Schiedsrichter: Markus Krawinkel (Moers)
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;­
&lt;p class=&quot;contentHeadline&quot;&gt;Tabelle Junioren-Bundesliga S&amp;uuml;d 2011/12&lt;/p&gt;
&lt;table width=&quot;456&quot; border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;
  &lt;tr&gt; 
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      &lt;div align=&quot;center&quot;&gt;Platz&lt;/div&gt;
    &lt;/td&gt;
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      &lt;div align=&quot;center&quot;&gt;Spiele&lt;/div&gt;
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      &lt;div align=&quot;center&quot;&gt;Punkte&lt;/div&gt;
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  &lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Schüler, Knaben und Kleinstschüler erfolgreich&lt;/strong&gt;
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Nicht nur die Junioren vertraten am Wochenende die Freiburger Nachwuchsfarben, sondern auch weitere Altersklassen. Die EHC-Schüler absolvierten gleich zwei Partien in der EBW-Liga. In Ravensburg errangen die südbadischen Talente einen 4:3-Sieg, am Sonntag ließen sie der Konkurrenz aus Eppelheim beim 21:1-Erfolg keine Chance. Damit haben die Schüler ihre weiße Weste in der EBW-Liga behalten. Die Knaben konnten derweil zu Hause die EKU Mannheim mit 8:4 besiegen.
    
    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;Und zum krönenden Abschluss gewannen die Kleinstschüler des EHC einmal mehr ein Turnier. In Schwenningen setzten sich die Freiburger gegen Ravensburg (11:9), den Gastgeber (19:4) und Bietigheim (12:5) souverän durch und belgeten in der Endabrechnung den ersten Platz.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</description>
            <author>EHC Freiburg</author>
            <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:04:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wahl zum Spieler des Monats Januar</title>
            <link>http://www.ehcf.de/index2.php?page=news/index.php&amp;action=item&amp;id=4762</link>
            <description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Der Januar neigt sich dem Ende zu - da darf die obligatorische Frage nicht fehlen: Wer ist diesmal der Spieler des Monats? Welcher Freiburger Akteur setzt sich in der aktuellen Wahl durch? Ab sofort kann wieder abgestimmt 
werden - bis Montagabend auf ehcf.de in 
der rechten Seite.



&lt;/div&gt;</description>
            <author>EHC Freiburg</author>
            <pubDate>Sat, 28 Jan 2012 21:09:00 +0100</pubDate>
        </item>
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