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14.02.2013

EHC reist am Freitag nach Peiting

Schlussspurt in der Oberliga Süd: Nur noch vier Spieltage stehen auf dem Programm und noch sind zwei Playoff-Plätze zu vergeben. Mittendrin im Rennen befindet sich auch der EHC Freiburg, der am Freitag wieder in das Spielgeschehen eingreifen wird. Um 19:30 Uhr gastiert der Aufsteiger beim Tabellenzweiten EC Peiting.

Es ist das nunmehr vierte Saisonduell beider Mannschaften. Den ersten Vergleich entschied der EHC zu Hause mit 3:0 für sich, mit dem gleichen Ergebnis revanchierte sich Peiting dann auf eigenem Eis. Die bisher letzte Partie fand in der Franz-Siegel-Halle statt und die Oberbayern ließen dem Aufsteiger beim 1:7 keine Chance. Seine Spitzenposition im Süden hat Peiting zuletzt zwar eingebüßt, weil man in der Fremde fünfmal in Folge verloren hat. In der heimischen Eishalle jedoch ist der ECP eine Macht. 16 von 18 Heimspielen hat Peiting gewonnen und ist zu Hause so stark wie kein anderes Team. Zudem stellen die Oberbayern weiterhin die beste Defensive, aber auch die erfolgreichste Offensive der Liga.

Das Peitinger Aufgebot besteht aus gestandenen Akteuren wie aus vielen jungen Talenten. Weil diese oftmals aus dem eigenen Nachwuchs stammen, kennen sich nicht wenige Spieler beider Teams bereits aus Duellen in der Junioren-Bundesliga. Zwischen den Pfosten steht mit Florian Hechenrieder einer der besten Oberliga-Goalies. Die Abteilung Routine führen in der Abwehr der Slowake Lubos Velebny (ehemals Dresden und Kaufbeuren) sowie der Ex-Freiburger Gordon Borberg, seines Zeichens auch Teamcaptain, an. Stark zudem ist der Peitinger Angriff besetzt, beispielsweise mit einheimischen Kräften wie Manfred Eichberger, George Kink oder Anton Saal. Die Ausländerposition im Angriff hat der ECP an den Kanadier Josh Gillam vergeben. ECP-Coach Joseph Heiß kann eine kompakte und geschlossene Mannschaft ins Rennen schicken.

Keine einfache Aufgabe für den EHC Freiburg, der seinen positiven Trend der vergangenen Spiele fortsetzen will. In Peiting kann Trainer Thomas Dolak wieder auf den zuletzt gesperrten Angreifer Jeffrey Szwez zurückgreifen.

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